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TASTENFLAIR

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„Seit 10 Jahren spiele ich Akkordeon und kann sagen, dass es ein vielfältiges und einfach schönes Instru-

ment ist. Diese Vielfalt kommt auch ganz stark in Irenes Unterricht und in der Tastenbande und im

Ensemble Alegría zum Tragen, was ich persönlich einfach toll finde. Im Unterricht ist es möglich,

verschiedene Stücke zu spielen, die einem gefallen und an denen man Freunde hat. Damit fällt auch das

Üben viel leichter. Es ist wichtig, immer nach dem Üben ein solches Gefühl wie „Ja, jetzt bin ich wieder

ein Stück weitergekommen!“ zu haben, vor allem bei anspruchsvollerer Musikliteratur. Und genau das

spürt man bei Irene im Unterricht und auch daheim beim Üben, das ist einfach super! Auch im Ensemble

Alegría spürt man die herzliche Wirkung der Musik sehr stark! Jeder ist dabei und konzentriert sich allein

auf den Moment und die Musik, und was als Ergebnis herauskommt, ist einfach fantastisch!

Das Akkordeonspielen ist für mich ein Ausgleich von allem. Man taucht beim Spielen in seine eigene Welt

ein und hat, wie Irene sagen würde, „ein Bild vor Augen“, was jeden einzelnen sehr bereichert und einfach

Spaß macht!“

 

Michael

 

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„Ich gehe in den Klavierunterricht, weil ich immer neue Lieder lerne und dazu singen kann...

Wir spielen Akkordeon, weil dieses Instrument ein Teil unserer Familie ist....

Beim Musizieren versinke ich in der Musik, das finde ich am schönsten. Das Schöne am Unterricht bei Irene ist, dass die Stunde nicht statisch ist, sondern sich an die Situation und Gefühlslage jedes Einzelnen anpasst.“

 

Daniela und Katharina

 

 

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„Ich spiele seit über 35 Jahren Akkordeon und mein Instrument ist immer schon ein fester Bestandteil in meinem Leben. Als Irene unser Ensemble gründete, war ich von Anfang an mit Feuereifer dabei. Unser Name Alegría bedeutet Lebensfreude, Heiterkeit, Frohsinn, und das ist auch unsere Motivation!

Immer offen sein für Neues, nie in starren Mustern verharren, nie die Neugier und den Spaß verlieren, das wünsche ich mir in meinem Leben und auch in unserer Musik.“

 

Ingrid

 

 

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„Seit meiner Kindheit spiele ich Akkordeon, habe auch in verschiedenen Orchestern bereits mitgewirkt. Ich kann nicht sagen, ob mich das Akkordeon als Kind faszinierte, wir hatten einfach eines zu Hause, meine große Schwester spielte, und somit begann mein Unterricht.

Ich erinnere mich gerne an die Zeit zurück und somit ist meine Freude umso größer, dass ich Anfang 2015 nach 5jähriger Spielpause den Wiedereinstieg wagte.

Zwischenzeitlich schätze ich nicht nur das Akkordeon als vielseitiges Instrument sondern finde fantastisch, wie Irene ihre Truppe zusammenschweißt und die verschiedenen Musikrichtungen zur Geltung bringt. Ohne Zweifel muß die Zeit zum Üben aufgebracht werden, um Irenes Anspruch gerecht zu werden. Aber der Spaß am gemeinsam Musizieren überwiegt...“

 

Silvia

 

 

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„Ich habe nach circa 50 Jahren mein altes Akkordeon vom Speicher geholt, weil ich im Laufe des letzten Jahres immer wieder mit Akkordeonmusik und Akkordeonspielern in Kontakt gekommen bin.

Schon als Teenager habe ich den besonderen Klang von Akkordeonmusik sehr gemocht. Als ich zu Weihnachten eines geschenkt bekam, war ich selig. Leider hat mir in der Pubertät die Art von Musik, die ich üben sollte, nicht gefallen (Wanderlieder, „deutsches Liedgut“), so habe ich bald wieder aufgehört. Aber von meinem Akkordeon konnte ich mich über Jahrzehnte bis heute nicht trennen.

Meine Freude am Musizieren war nie ganz eingeschlafen und diese vielen „Akkordeon-Kontakte“ in der letzten Zeit waren definitiv der Anlass wieder mit dem Akkordeonspielen anfangen zu wollen. Glücklicherweise habe ich letztes Jahr eine wunderbare Akkordeonlehrerin gleich in meiner Nachbarschaft gefunden und die Akkordeon Gruppe um Irene Göllner hat mich sehr nett aufgenommen!

Ich habe große Freude daran und glücklicherweise jetzt auch die Zeit dazu jeden Tag zu üben. Und ich bin überrascht, dass ich als Anfängerin schon bei der Tastenbande und bei Alegría mitspielen kann. Die Art der Musik, die wir im Orchester spielen, gefällt mir sehr. Miteinander ein Musikstück zu erarbeiten und zu hören, wie es von Mal zu Mal besser klingt, finde ich toll.

Ich bin fasziniert von echter bayrischer Volksmusik, von französischen Musette Walzern oder auch von Tango und lateinamerikanischer Akkordeonmusik. Hoffentlich kann ich das eines Tages auch spielen.“

 

Sabine

 

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„Ich habe beschlossen Akkordeon zu lernen, da ich auf bayerischen Festen von diesem Instrument begeistert wurde. Das Instrument hört sich nicht nur alleine gut an, man kann auch bei vielen Liedern mitsingen. Mein Ziel ist es selbst einmal auf einem Fest die musikalische Begleitung zu unterstützen.

Im Unterricht habe ich aber gemerkt, dass auch moderne Lieder auf dem Akkordeon spielbar sind. Dabei lehrt Frau Göllner beides- was mir besonders gut gefällt.“

 

Carolin

 

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„Mit 10 Jahren habe ich angefangen, Akkordeon zu spielen, und es hat mich nie mehr so ganz losgelassen. Irene kenne ich aus meiner Zeit in ihrem Schülerorchester, das ist schon eine Weile her. Mir gefielen ihre Musikalität, ihr Temperament und das Gemeinschaftsgefühl, das unter ihrer Leitung entstand.

Ich finde es großartig, dass es nun mit der Tastenbande und dem Ensemble Alegría wieder ein Akkordeonorchester und ein Akkordeonensemble gibt, die von Irene mit ihrer Holzstricknadel dirigiert werden. Als wir den Namen für unser Ensemble suchten, dachten wir an Lebensfreude, Freundschaft, schöne Musik und neue Impulse für unser gemeinsames Musizieren. Ich denke, der Name ALEGRIA drückt das aus und wir können es auch so weitergeben.“

 

Silke

 

 

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„Ich spiele seit 8 Jahren Akkordeon und Klavier seit 3 Jahren. Es macht mir Spaß mit meiner netten Lehrerin Frau Göllner viele Stücke zu lernen. Am besten gefällt mir die Tastenbande. Hier spielen wir alle zusammen richtig coole Lieder, z. B. Rocking Kids. 2013 gewann ich sogar den 1. Preis bei Jugend musiziert in Augsburg und spielte beim Preisträgerkonzert mein Lieblingsstück Auf der Autobahn.

Wenn ich mit meiner Akkordeonschule fertig bin, will ich schwere Lieder aufbekommen und sie mit meiner Lehrerin meistern.“

 

Daniele

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Ich heiße Alessandro Romanelli und bin 9 Jahre alt. Ich spiele seit 5 Jahren Klavier und Akkordeon seit 3 Jahren. Es macht mir großen Spaß zu spielen, weil mir die Musikstücke sehr gefallen. Die Lehrerin ist sehr nett. Ich freue mich, wenn ich in den Unterricht gehe. Einmal im Monat treffen wir uns zu den Orchesterproben der Tastenbande . Hier spielen wir zusammen fetzige Lieder.

Manchmal machen wir große oder kleine Konzerte.“

 

Alessandro

 

 

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„2006 habe ich mir einen Traum erfüllt: Akkordeon spielen. Was mir riesig Freude macht - vor allem wenn ich nach gaaaanz viel üben auch die schweren Stücke schaffe, die ich mir selber aussuche. Ich weiß, Irene muss da immer sehr viel Geduld mit mir haben. Sie will es immer ganz genau haben - was ja richtig ist. Mich wurmt es aber, wenn ich übe und übe, es dann zu Hause hinkriege, aber bei Irene nicht. Die Musik macht mir aber trotzdem viel Spaß und gibt mir auch viel Kraft. Das spürte ich vor allem in der Zeit, als meine Mutter wegen ihrer Operationen im Krankenhaus war. Ohne Musik hätte ich diese Zeit nicht überstanden, weil man sich da so viele Sorgen macht - und kraftlos hätte ich meiner Mutter auch keinen Mut zusprechen können. Ich bin froh, dass es die Tastenbande gibt. Dort spielen wir mit Freude zusammen und das ist echt super und macht Spaß. Vorher habe ich in einem anderen Orchester gespielt, da war es nicht so schön.“

 

Eva

 

 

 

 

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„Zuerst habe ich mit Eva Akkordeon gespielt, was mir auch gut gefallen hat. Dann hatte ich zwei Operationen an der Wirbelsäule und konnte das Akkordeon nicht mehr heben. Die Musik wollte ich aber nicht aufgeben, so habe ich angefangen, Klavier zu spielen. Irene sucht immer die richtigen Musikstücke für mich aus. Aufgrund meines Alters habe ich auch Zeiten in denen ich weniger übe, merke aber, dass ich mich dann schlechter konzentrieren kann und mehr vergesse, als in der Zeit, in der ich täglich übe.“

 

Christine

 

 

 

 

 

 

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„Als Kind hatte ich sechs Jahre lang Akkordeonunterricht und habe auch einige Zeit in einem Orchester gespielt. In den folgenden Jahrzehnten habe ich meine eigene Art zu spielen entwickelt, die mir nur zum Spaß und zur Unterhaltung diente. Im Februar 2016 lud mich eine Freundin zum Schülerkonzert von Irene Göllner ein. Ich war so begeistert, dass ich dort auch unbedingt mitspielen wollte. Ab jetzt begann harte Arbeit. Es ist ein riesengroßer Unterschied, ob man alleine oder mit anderen spielt. Für mich gibt es immer wieder neue Hürden, die ich dank Irenes großer Geduld zu überwinden lerne. Mittlerweile habe ich auch mit dem Metronom Freundschaft geschlossen. Musik bringt Ordnung, Klarheit und schult die Konzentration. In jeder Orchesterprobe bin ich dankbar und glücklich, dass ich diesen Musikweg wieder ‚neu‘ begonnen habe.“

 

Marion